Auch deutsche Netzteilnehmer wagen sich mehr und mehr "ins Ausland", sowohl virtuell als auch in Person. Neugewonnene Kontakte zum Beispiel von Konferenzen oder Barcamps wollen gepflegt und ausgebaut werden, und die eigenen Sprachkenntnisse will man nebenbei auch verbessern.Flugs fängt man an in einer zweiten Sprache zu twittern und stellt schnell ein zweites Blog ins Netz - aber dann? Was harmlos und erfolgsversprechend anfängt, kann einen bisher nur muttersprachlichen Blogger oder (Video)-Podcaster schnell vor unerwartete Hürden stellen.Angefangen bei Fragen zu Sprachkenntnissen (wie gut muß ich eigentlich sein?), über andere Arten sich zu informieren (nicht mehr Rivva, sondern was eigentlich?) oder zu vernetzen (Linkedin oder Facebook statt Xing und StudiVZ) bis hin zu Fragen der Seitengestaltung gibt es eine Menge zu bedenken, damit man nicht am Ende alles gefrustet hinwirft oder gleichermaßen bisherige sowie neue Leser vergrault. http://programm.re-publica.de/2008/events/191.de.html
